Bochum – Autobahnbrücke Walzwerkstraße

Tonaufnahme an der Ruhrschnellweg-Fußgängerbrücke (2010)


Bochum, Walzwerkstrasse

Mit „Ruhrschnellweg“ wird die Autobahn 40 von Duisburg bis Dortmund und die anschließende Bundesstraße 1 innerhalb von Dortmund bezeichnet: täglich von mehr als 100.000 Autos befahren. Geplant wurde der Ruhrschnellweg 1926, als noch mehr als ein Drittel aller Verkehrsteilnehmer mit Pferdefuhrwerken unterwegs waren. An vielen Stellen überquert man heute den Ruhrschnellweg, indem man ihn unterquert, was ästhetisch meist wenig reizvoll ist. Interessanter ist die Über-Querung: man kann dabei in vielen Fällen die Aussicht (Sonnenuntergang im Westen) und den Sound dieser Verkehrsader studieren. Es gibt knapp 60 solcher Möglichkeiten zwischen Duisburg und Dortmund, den Ruhrschnellweg wirklich zu über-queren: z.B. an der Walzwerkstaße in Bochum, deren Brücke auf einer Seite an der Schranke zum Werksgelände von Thyssen-Krupp endet; am anderen Ende gibt’s eine „Bude“ (hochdeutsch: Kiosk, Flagge: Langnese). Am 18. Juli 2010 wurde die Autobahn 40 in Form eines Volksfestes komplett gesperrt – auf dem Ruhrschnellweg stand die „Lange Tafel“ der „Kulturhauptstadt“: es gab Erbsensuppe, Clowns, Kaninchenzüchter und Rockbands, die Autobahn als Party-Location: fun, fun, fun auf der Autobahn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_40
http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de

Herne – Wanne-Eickel Hbf

Tonaufnahme vom Bahnhof der Superlativen (2010)


Herne, Wanne-Eickel Hbf

1856 bekam die Zeche Pluto einen Gleisanschluß an die Strecke der „Cöln-Mindener Eisenbahngeselschaft“ zum Abransport ihrer Kohle. Personenverkehr am Güterbahnhof gab es ab 1864. Von da an wurde die Station immer mehr zum Knotenpunkt im Personenverkehr: in Nord-Süd-Richtung auf der Strecke von Gelsenkirchen nach Münster, auf der Ost-West-Strecke von Oberhausen nach Dortmund. Gastwirt Hermann Rühmann betrieb hier zusammen mit seiner Frau bis 1913 ein Bahnhofsrestaurant, unterstützt von seinen Söhnen Hermann und Heinz. Später übernahm Vater Rühmann in Essen das neue Hotel Handelshof, Sohn Heinz Rühmann (1902-1994) wurde einer der bekanntesten deutschen Schauspieler des 20. Jahrhunderts. Nach dem 2.Weltkrieg wurde Wanne-Eickel Hauptbahnhof zu einem Bahnhof der Superlative: Personenbahnhof, Verschiebebahnhof, Güterumschlagplatz und Heimatbahnhof für mehr als 100 Lokomotiven und 200 Waggons. Die gesamte Anlage war vier Kilometer lang und bestand aus 120 Kilometern Gleisen, bis zu 70 Spuren nebeneinander. In den 1960er Jahren bezeichnete sich Wanne-Eickel daher als Stadt mit den längsten Bahnsteigen Deutschlands. Nach dem Zusammenschluss von Wanne-Eickel und Herne (1975) blieb der Name: Wanne-Eickel Hauptbahnhof. Zwar plante die Deutsche Bahn 2003 seine Umbenennung in „Herne Hauptbahnhof“, dagegen gab es aber auf Wanner Seite so großen Widerstand, daß wir bis heute im Hauptbahnhof Wanne-Eickel abfahren können: am liebsten zum Strand, mit dem Intercity nach „Norddeich Mole“.
http://wanne-eickel.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Wanne-Eickel_Hauptbahnhof
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Rühmann
http://goo.gl/maps/roV6k

Essen – Deiter Glockenspiel

Tonaufnahme in der Fußgängerzone in Essen (2009)

 

Zwischen Hauptbahnhof und Kino „Lichtburg“ findet man auf der Kettwiger Straße in Essen das 1928 in Betrieb genommene Glockenspiel der alteingesessenen Firma Deiter. Viertelstündlich erklingt ein sogenannter Westminsterschlag, jede volle Stunde schlägt die Figur eines Bergmanns mit seinem Schlegel an. Dann spielt das Glockenspiel Volkslieder oder das Bergmannslied „Glück auf! Der Steiger kommt“. In der Weihnachtszeit Weihnachtslieder. Aufgrund seines Alters und damit wachsender Störanfälligkeit des Spielwerks fallen immer wieder Teile des Ablaufs aus. Die Zuhörer sind die Passanten der Fußgängerzone: auf dem Weg vom Herrenausstatter zum Schuhgeschäft mit dem Fischbrötchen der Nordsee in der Hand.

http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenspiel_(Essen)

Seit 2017 steht das Deiter-Glockenspiel unter Denkmalschutz:
https://www.nrz.de/staedte/essen/das-glockenspiel-am-deiter-haus-ist-jetzt-ein-denkmal-id211166165.html

Mülheim an der Ruhr – RheinRuhrZentrum

Tonaufnahme vom Eiscafé im RheinRuhrZentrum (2010)


Mülheim, RheinRuhrZentrum

Das Eiscafé La Gondola in Mülheim an der Ruhr findet man heute da, wo einst die Zeche Humboldt war. Seit 1973 steht auf dem Gelände des Mülheimer Bergwerkvereins statt der Zeche das RheinRuhrZentrum (RRZ). Bei seiner Eröffnung war es das erste seiner Art in Deutschland: ein überdachtes Einkaufszentrum mit Parkplätzen, Restaurants etc.pp. Heute findet man mehr als 5000 Parkplätze, 200 Läden, Kinos, Fitnessstudio, Restaurants und Bowlingbahnen („12 Kinderbahnen mit hochklappbaren Fehlwurfrinnen“). Und eben auf Ebene 1 am kleinen Springbrunnenbecken das Eiscafé „La Gondola“. Die Tonaufnahme stammt von Tisch 19, die Bedienung hieß wie immer Roberto und in der Nähe wurde mit Live-Musik dem älteren Publikum eine Reklameshow für neue Gardinen gegeben. – Architekt des RheinRuhrZentrums ist Walter Brune, der zuvor u.a. schon Kaufhäuser für Karstadt und Horten gebaut hatte und später die Düsseldorfer Kö-Galerie entwickelte. Die negativen Folgen großer Shopping-Center hat er später vielfach beklagt (u.a. mit seinem Buch „Angriff auf die City“) und sich für die Erhaltung lebendiger Innenstädte eingesetzt.
http://www.rheinruhrzentrum.de
http://de.wikipedia.org/wiki/RheinRuhrZentrum
http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Brune

Oberhausen – Gasometer

Tonaufnahme vom Wandertag in der Tonne (2010)


Opernhausen, die Tonne

Am Wandertag zum Gasometer: kurz vor den Schulferien ist immer irgendwie Wandertag, weil längst alle Noten gegeben sind und keine Prüfungen mehr bevorstehen. Dann müssen die jungen Menschen anders bei Laune gehalten werden, bis endlich die Ferien offiziell beginnen. Da fahren sie in Reisebussen aus allen Richtungen nach Oberhausen. Sie kommen aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und den deutschen Landen. Der Gasometer nimmt sie alle. Als riesige Tonne steht er singulär in der Landschaft zwischen Rhein-Herne-Kanal, Autobahn 42 und dem Einkaufszentrum, das in Oberhausen mal „Neue Mitte“ und mal „Centro“ heißt. Der Gasometer ist im wesentlichen leer. Ein riesiger dunkler Raum: knapp 120 Meter hoch, 68 Meter im Durchmesser. Er ist die größte begehbare Stahl-Tonne Europas: 1927 gebaut, 1988 stillgelegt, dann als Industriedenkmal herausgeputzt als Raum für Ausstellungen, Konzerte und Theater. Eine gigantische Kathedrale der Industrie. Im Kulturhauptstadtjahr 2010 hängt mittendrin „der größte Mond auf Erden“: als Teil der Ausstellung „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“. Mit dem gläsernen Innen-Aufzug kommt man an diesem Kunst-Mond vorbei nach ganz oben aufs Dach: bei gutem Wetter gibts da das Ruhrgebiet „als Ganzes“ zu sehen. Aber der fensterlose Innenraum mit seiner einzigartigen Echo- und Hall-Akustik ist allein schon fürs Hören jederzeit eine Reise wert.
http://www.gasometer.de
http://tinyurl.com/GasometerStandort

Herne – Cranger Kirmes

Tonaufnahme vom Traditionsrummelplatz am Rhein-Herne-Kanal (2010)


Herne, Cranger Kirmes

Es gibt einige wenige Rummelplätze in Deutschland, die mit der „Cranger Kirmes“ im Herner Ortsteil Wanne vergleichbar sein könnten. Aber das ist Theorie. Praktisch hat die Cranger Kirmes eine Aura und einen Kult-Status, der – zumindest nach Wanner Meinung – „bigger than life“ ist. Die Wurzeln der Cranger Kirmes gehen noch tiefer als die tiefste Teufe des Ruhrbergbaus. Ursprünglich war sie Begleitprogramm eines Pferdemarktes, auf dem die „Emscherbrücher Dickköppe“ gehandelt wurden: eine Pferderasse, die schon den antiken Römern bekannt war und später auch Regimenter von Napoleons Armee quer durch Europa trug. Diese „Dickköppe“ sind längst ausgestorben, aber das Volksfest ist geblieben. Und damit keine Zweifel blieben: Crange ist ein Ortsteil von Wanne-Eickel – und Wanne und Eickel gehören heute zu Deutschlands kleinster Großstadt: Herne. Und Crange ist ziemlich exakt die genaue Mitte des Ruhrgebiets (jedenfalls solange in Crange Kirmes ist). Bester T-Shirt-Spruch zur 575. Kirmes „auf Crange“ anno 2010: „Hauptsache es dreht sich“.
http://www.cranger-kirmes.de
http://tinyurl.com/crange2010

Gelsenkirchen – ZOOM

Tonaufnahme von tierischem Theater (2010)


Gelsenkirchen, Zoo

Guter Zoo ist großes Theater. Es gibt königliche Löwen, störrische Esel und allerhand affige Typen. Der Zoo von Gelsenkirchen liegt zwischen Emscher und Emscherschnellweg – und heißt ZOOM, was nahelegen soll, daß man hier ganz nah heran kommt: zwar nicht gefährlich nah an die wirklich wilden Tiere, aber manchem Affen kann der Mensch sozusagen von Primat zu Primat die Hand reichen. Die Gattung Mensch bewegt sich in diesem Zoo auf langen Rundwegen durch die Kontinente der Tierwelt. Zu hören sind in der (ungefähren) Reihenfolge ihres Auftretens: Nilpferde, Seelöwen, Erdmännchen, Varis, Eisbärin, Schimpansen, Paviane, Flamingos, Pfau, Futter-Insekten, bunte Vögel, Stachelschweine, Giraffen, gesellige Bratwürste, fleißige Besen, Schaufeln und die gemeine Motorsäge.
http://www.zoom-erlebniswelt.de
http://tinyurl.com/zoomGE

Essen – Baustelle Limbecker Platz

Tonaufnahme an der größten Baustelle in Essen (2009)


Essen, Limbecker Platz

Das ehemalige Althoff-Kaufhaus (später: „Karstadt“) am Limbecker Platz in Essen gibt es nicht mehr. Es wurde im Herbst 1912 eröffnet, im Juni 2008 gesprengt. Teile der historischen Sandsteinfassade waren zuvor demontiert worden und sollen am Neubau wieder zu sehen sein. Das neue Shoppingcenter Limbecker Platz in Essen ist „das schönste Shoppingcenter im Ruhrgebiet“, sagt Center-Manager Ulrich Schmitz:
http://www.limbecker-platz.de .
Und weiter: Mit den ersten 100 Shops im ersten Bauabschnitt wäre der „Limbecker Platz“ schon „Treffpunkt und Kommunikationsmittelpunkt unserer Region“. Der Limbecker Platz liegt im Nordwesten der Essener Innenstadt zwischen Cinemaxx-Kino und „Unperfekthaus“:
http://www.unperfekthaus.de .
Über den größten Mieter im neuen Center, die Karstadt AG als vollständige Tochtergesellschaft der Arcandor AG, hat das Amtsgericht Essen am 9.September 2009 auf Grund eines Antrages auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens die vorläufige Vermögensverwaltung und Sicherungsmaßnahmen angeordnet – und einen Insolvenzverwalter bestimmt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Karstadt

Bottrop – Pferdemarkt

Tonaufnahme einer Innenstadt-Bespielung (2010)


Bottrop, Pferdemarkt

Pferdemarkt ist für die Mädchen, was die Autoshow für die Jungs ist. Ponys streicheln und Western-Reiterinnen bestaunen überwiegend die Mädchen, auch beim Schmied die Hämmer, Zangen, neuen Hufe und die Glut im Ofen. Dazwischen gibts Softeis, Bratwurst und Cola light. Die Reiterinnen vom Roten Kreuz tragen Rot-Kreuz-Uniform, die Western-Reiter Cowboy-Kostüme und der Moderator auf dem temporären Sandplatz das Mikrofon: der Pferdemarkt ist heute mehr eine Familien-Show als ein Handelsplatz. War er aber mal: 1432 bis 1924. Seit 1984 ist der Pferdemarkt in Bottrop verwaltungstechnisch „Stadtmarketing“. Aber „Schönes bleibt“: rund um die Kirche riecht Bottrop einmal im Jahr so richtig nach Pferd.
http://www.bottrop.de/gsb/stadtevents/pferdemarkt.php
http://www.nrwhits.de/events/12159/Pferdemarkt.html
http://www.bot-spot.de/html/pferdemarkt-010507.html
http://tinyurl.com/Bottrop-Kirchplatz

Duisburg – Rheinorange

Tonaufnahme von der Ruhr-Mündung (2010)


Duisburg, Rheinorange

In Stanley Kubricks Kinoklassiker „2001: Odysse im Weltraum“ spielt ein geheimnisvoller schwarzer, quaderförmiger Monolith im Mondkrater Tycho eine entscheidende Rolle: Beweis für die Existenz außerirdischer Intelligenz. Als erstes „Lebenszeichen“ sendet er ein ohrenbetäubend lautes Funksignal aus. Ein ähnlicher quaderförmiger Monolith steht da, wo die Ruhr in den Rhein mündet (Rhein-Kilometer 780 bzw. Ruhrkilometer 219). Farbe: „Reinorange“ (RAL 2400): die Stahl-Skulptur „Rheinorange“ von Lutz Fritsch ist 25 Meter hoch, 7 Meter breit, 83 Tonnen schwer. Kein Geheimnis, keine Außerirdischen, keine Funksignale: nur fernes Autobahnrauschen und gelegentlicher Wellengang bei lautlos vorbeigleitenden Binnenschiffen mit Schüttgut oder Stückgut. Der Standort, die Ruhrmündung, liegt im größten Binnenhafen Europas, mitten im „Stahl-Standort“ Duisburg. Ein Platz mit meditativen Qualitäten und Parkbänken neben tiefblauen Mülleimern.
http://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinorange
http://www.guenter-pilger.de/ruhrgebiet_6e.htm
http://tinyurl.com/rheinorangemap

Dortmund – Borsigplatz

Tonaufnahme vom berühmtesten Kreisverkehr in Dortmund (2010)


Dortmund, Borsigplatz

Straßenbahnen, Taxis, Schwerlastverkehr, Haareschneiden, Pommes, Sozialamt, Edeka und Deutsche Bank: der Borsigplatz ist da, wo auch Borussia Dortmund „zuhause“ ist. Hier wurde der Verein gegründet, hier ganz in der Nähe war sein Stadion, bis die Nazis dem Verein in der 1930er Jahren einen Platzwechsel aufzwangen. Hier ist Autokorso, wenn es für die Borussia-Fans was zum Feiern gibt. Außerdem gibts ein Borussia-Lied mit dem Titel „Am Borsigplatz“. Aber normalerweise ist am Borsigplatz ganz normal Alltag. Seinen Namen hat der Platz vom Industriellen August Julius Albert Borsig (1829-1878). Außerdem war hier viele Jahre lang die letzte Straßenbahnhaltestelle vor dem Haupteingang zur Westfalenhütte, die in ihren besten Zeiten für 25.000 Menschen Arbeitsplätze hatte. Der Niedergang der Kohle- und Stahl-Industrie hat das Stadtviertel um den Borsigplatz erheblich beeinträchtigt: die Arbeitslosigkeit ist hoch. Aber die äußerlichen Zeichen des Verfalls werden weniger: Gebäude werden renoviert, Fassaden aufgehübscht – und der Verkehr brummt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Borsigplatz
http://www.borsigplatz-verfuehrung.de
http://www.do-foto.de/html/borsigplatz.html
http://tinyurl.com/borsigplatz

Bochum – U-Bahnhof

Tonaufnahme im U-Bahnof unter dem Bochumer Hauptbahnhof (2010)


Bochum, U-Bahnhof

Unterirdisch wurde der öffentliche Nahverkehr in Bochum in den 1970er Jahren: da wurden die ersten Tunnelkilometer zwischen Ruhrstadion und Bergmannsheil-Kliniken gebaut. Heute verbindet die Bochumer U-Bahn untergründig das „Bermudadreieck“ mit Schauspielhaus und Planetarium sowie das Herner Schloß Strünkede mit dem Bochumer Bergbaumuseum und der Ruhr-Universität. Schon seit 1894 kann man von Bochum mit der Straßenbahn nach Herne fahren. Nur 100 Jahre später, also seit 1994 geht’s von Bochum sogar bis nach Hattingen-Mitte. Vom Untergrund-Knotenpunkt „Bochum Hauptbahnhof“ sind heute Gelsenkichen, Hattingen, Herne und Witten erreichbar – vieles davon aber nur anfangs unter- und weiter draußen dann ober-irdisch. Betrieben wird dieses 5-Städte-Schienennetz von der „BOGESTRA“ (für Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG) mit gut 2.200 Mitarbeitern. Die zentrale U-Bahnhof-Station „Bochum Hauptbahnhof“ (Ort der Tonaufnahme) ist überwiegend in den Farben Gelb, Orange und Rot gekachelt. Am besten wirkt dieses Architektur-Design, wenn man’s eilig hat und schnell wieder raus ist.
http://www.bo-strab.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Bochum-Gelsenkirchener_Straßenbahnen
http://www.bogestra.de
http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnlinie_35_(Bochum)